Carlsschule: Kupferzell

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Carlsschule

Der Kindergarten im Ortskern

Profil

„Theaterpädagogik ist die spielerische

Arbeit am eigenen ICH"

 

Das theaterpädagogische Profil ist der
Hauptschwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit.

 

Theaterpädagogik bietet eine wunderbare Möglichkeit die Kinder ganzheitlich zu erziehen, in dem sie:

  • jedes Kind in seiner Einzigartigkeit wahrnimmt, annimmt und seine persönliche Entwicklung stärkt
  • alle Sinne anspricht
  • sich positiv auf die sprachliche Entwicklung auswirkt
  • Körperbeherrschung und Selbstbewusstsein fördert
  • Denkprozesse anregt und Verbindungen zum echten Leben schafft
  • viel Raum lässt für künstlerisches Tun, Phantasie und Kreativität
  • einen wichtigen Grundstein in der Entwicklung von sozialer und emotionaler Kompetenz legt
  • uns bei der Umsetzung des Orientierungsplans für Bildung und Erziehung unterstützt

Theaterpädagogische Schwerpunkte fließen in den Tages-, Wochen-, Monats- sowie Jahresablauf ein.

Durch gezielte Angebote in der Stammgruppenzeit, angeleitete theaterpädagogische Freispielangebote, Rituale und Projekte erleben wir eine Vielfalt an Einsatzgebieten.

Die Kinder haben täglich die Möglichkeit mit den unterschiedlichen Darstellungsformen, welche sie im Laufe ihres Kindergartenalltags kennenlernen, zu experimentieren. Inspiriert durch unser Profil Theaterpädagogik können die Kinder voller Tatendrang und Freude kreativ, künstlerisch, ausdrucksstark und vielfältig spielen, singen, erzählen, sich bewegen, tanzen…

Dafür bieten sich besonders der Theaterraum mit Requisiten und Kostümen, die Bühne im Garten, der Bewegungsraum sowie das Kinderdorf mit den unterschiedlichen Utensilien und dem Mobiliar bestens an.

 

„Das Spiel ist gewissermaßen der Hauptberuf eines jeden Kindes, das dabei ist, die Welt um sich herum, sich selbst, Geschehnisse und Situationen, Beobachtungen und Erlebnisse zu begreifen“ (Krenz) 

 

Durch unser offenes Konzept, das den Kindern viele Lern- und Funktionsräume bietet, bekommen die Kinder die Möglichkeit ihren individuellen Interessen und Bedürfnissen nachzugehen.

Ob Spieleclub, Farbklecks, Baustelle, Sinnesraum, Bewegungsraum oder Kinderdorf… jeder Raum bietet den Kindern Vielfältiges zum Spielen und Entdecken. Hier entstehen während der Freispielzeit altersgemischte (3-bis 6-Jährige) Konstellationen, in denen die Kinder sich untereinander beobachten, imitieren und voneinander lernen können.

Die Motivationen und Interessen der Kinder werden von uns wahrgenommen und in unsere pädagogische Arbeit mit einbezogen.

Dies geschieht  täglich während der Freispielzeit und auch während der Stammgruppenzeit, in der gezielte Angebote sowie Projekte in altershomogenen Gruppen stattfinden. In dieser Zeit sind die Kinder unter Gleichaltrigen in „ihrer“ Gruppe und werden entwicklungsbedingt und individuell gefördert.